
Zu Beginn des neuen Jahres haben wir einen Abstecher in das Ostseebad Heiligendamm unternommen. Der Badeort soll im Jahr 2007 Gastgeber des G8-Gipfels sein. Bis dahin werden die Villen der Perlen-Kette an der Promenade vermutlich restauriert sein.

Momentan ist Heiligendamm eine große Baustelle. Die Straße durch den Ort ist vor dem Kempinski gesperrt. Das Nobelhotel versperrt viele Wege mit elektronisch gesicherten Toren. Für die Beseitigung des Glatteises auf dem Vorplatz der Seebrücke und der Promenade hingegen fühlt sich das Hotel wohl nicht verantwortlich.
Ein Versuch der Kommune, den Ortskern für Tagesgäste zu sperren, scheiterte Anfang Dezember am Stadtparlament von Bad Doberan. Das Zentrum zwischen Molli-Bahnhof und Kempinski sollte nur noch für Kur- und Hotelgäste zugänglich sein.
Momentan kursiert das Gerücht, der russische Präsident Wladimir Putin wolle die frühere Villa Perle am Strand von Heiligendamm erwerben. In der 1845 erbauten Villa Perle residierte einst die Zarenfamilie. Dann hätten wir zum Weltwirtschaftsgipfel 2007 eine Putinkische Villa statt Potemkinsche Dörfer.
Dieser Eintrag wurde geschrieben
am 03.01.2006 und ist abgelegt unter
Unterwegs.
Sie können einen Kommentar schreiben und
einen Trackback von Ihrer Seite setzen.

Zu Beginn des neuen Jahres haben wir einen Abstecher in das Ostseebad Heiligendamm unternommen. Der Badeort soll im Jahr 2007 Gastgeber des G8-Gipfels sein. Bis dahin werden die Villen der Perlen-Kette an der Promenade vermutlich restauriert sein.

Momentan ist Heiligendamm eine große Baustelle. Die Straße durch den Ort ist vor dem Kempinski gesperrt. Das Nobelhotel versperrt viele Wege mit elektronisch gesicherten Toren. Für die Beseitigung des Glatteises auf dem Vorplatz der Seebrücke und der Promenade hingegen fühlt sich das Hotel wohl nicht verantwortlich.
Ein Versuch der Kommune, den Ortskern für Tagesgäste zu sperren, scheiterte Anfang Dezember am Stadtparlament von Bad Doberan. Das Zentrum zwischen Molli-Bahnhof und Kempinski sollte nur noch für Kur- und Hotelgäste zugänglich sein.
Momentan kursiert das Gerücht, der russische Präsident Wladimir Putin wolle die frühere Villa Perle am Strand von Heiligendamm erwerben. In der 1845 erbauten Villa Perle residierte einst die Zarenfamilie. Dann hätten wir zum Weltwirtschaftsgipfel 2007 eine Putinkische Villa statt Potemkinsche Dörfer.
Dieser Eintrag wurde geschrieben
am 03.01.2006 und ist abgelegt unter
Unterwegs.
Sie können einen Kommentar schreiben und
einen Trackback von Ihrer Seite setzen.
Schreiben Sie einen Kommentar
You must be logged in to post a comment.